5. Tag, Studentensicht (Dunja Schultheiß)
Am letzten Tag vor der Abreise durften die Schülerinnen und Schüler
ausschlafen und den Tag etwas ruhiger angehen lassen. Um 11.30 Uhr traf
sich die gesamte Gruppe an der „Treppe“. Es wurde kurz besprochen, wie
die Projektarbeit vorangeht und wer noch Zeit braucht, um sie zu beenden.
Es wurde mit den Schülerinnen und Schülern vereinbart, dass alle
Bungalowzimmer bis zum Mittag aufgeräumt und besenrein sein sollen. Vor
dem geplanten Grillen am Abend, wurde dies von den Lehrern geprüft.
Da nur eine Gruppe ihre Projektarbeit noch nicht fertig gestellt hatte, waren
sie während der Mittagszeit damit beschäftigt, dies zu erledigen. Die
restlichen Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten konnten
ihren Tag frei gestalten.
Einige Studentinnen waren am Nachmittag mit den Vorbereitungen für den
Grillabend beschäftigt. Alle Wohnparteien, die noch Lebensmittel übrig
hatten, brachten diese in den Bungalow der Studentinnen, die sich um das
Essen für den Abend kümmerten. Einige Lebensmittel mussten für den
Abend noch eingekauft werden. Ab 16.00 Uhr begannen die Vorbereitungen
im Bungalowkomplex „Els Arces“. Währenddessen versammelten sich
immer mehr Schüler in dem Appartement, wo die Lebensmittel zubereitet
wurden. Viele Jungs wollten helfen: Gemüse und Obst schneiden, Teller
und Schüsseln aus den anderen Appartements besorgen und die Tische und
Stühle an den Standort des Abschiedsgrillens bringen. In den Tagen zuvor,
hatte das „Organisationsteam“ nicht so viel Kontakt zu einigen der Jungs,
die in dem gleichen Bungalowkomplex wohnten. Bis zu diesem Zeitpunkt
hatte man den meisten Kontakt zu den Schülern, die direkt über den
Studentinnen wohnten. Allerdings hatten diese Jungs nicht ganz so viel
Interesse daran zu helfen. Die Mädchen boten ihre Hilfe nicht an, , da sie
noch an ihren Projekten arbeiteten oder am Strand lagen. Die
Vorbereitungen waren nicht wirklich strukturiert, aber immerhin klappte am
Ende alles wunderbar, so dass man nicht mehr genug Aufgaben für alle
Schüler hatte und sie, einfach nur zuschauten und sich mit uns unterhielten
Der Grillabend verlief reibungslos und alle Lebensmittel waren am Ende des
Abends verbraucht bzw. aufgegessen. Viele Schülerinnen und Schüler
waren wie ausgehungert, da sie ihr Taschengeld schon ausgegeben hatten
und somit kein Geld mehr für Lebensmittel vorhanden war. Leider war der
Grill etwas langsam, so dass bereits alle Salate und Brote aufgegessen
waren, bevor das Grillgut auf die Teller kam. Nach dem Essen gingen die
Schüler noch einmal zum Strand, um etwas zu besprechen. Danach kamen
alle wieder und räumten mit auf. Das gespülte Geschirr und Besteck wurde
nach dem Grillen in Kleinarbeit durch Schüler und Studentinnen wieder auf
die jeweiligen Appartements verteilt.
ausschlafen und den Tag etwas ruhiger angehen lassen. Um 11.30 Uhr traf
sich die gesamte Gruppe an der „Treppe“. Es wurde kurz besprochen, wie
die Projektarbeit vorangeht und wer noch Zeit braucht, um sie zu beenden.
Es wurde mit den Schülerinnen und Schülern vereinbart, dass alle
Bungalowzimmer bis zum Mittag aufgeräumt und besenrein sein sollen. Vor
dem geplanten Grillen am Abend, wurde dies von den Lehrern geprüft.
Da nur eine Gruppe ihre Projektarbeit noch nicht fertig gestellt hatte, waren
sie während der Mittagszeit damit beschäftigt, dies zu erledigen. Die
restlichen Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten konnten
ihren Tag frei gestalten.
Einige Studentinnen waren am Nachmittag mit den Vorbereitungen für den
Grillabend beschäftigt. Alle Wohnparteien, die noch Lebensmittel übrig
hatten, brachten diese in den Bungalow der Studentinnen, die sich um das
Essen für den Abend kümmerten. Einige Lebensmittel mussten für den
Abend noch eingekauft werden. Ab 16.00 Uhr begannen die Vorbereitungen
im Bungalowkomplex „Els Arces“. Währenddessen versammelten sich
immer mehr Schüler in dem Appartement, wo die Lebensmittel zubereitet
wurden. Viele Jungs wollten helfen: Gemüse und Obst schneiden, Teller
und Schüsseln aus den anderen Appartements besorgen und die Tische und
Stühle an den Standort des Abschiedsgrillens bringen. In den Tagen zuvor,
hatte das „Organisationsteam“ nicht so viel Kontakt zu einigen der Jungs,
die in dem gleichen Bungalowkomplex wohnten. Bis zu diesem Zeitpunkt
hatte man den meisten Kontakt zu den Schülern, die direkt über den
Studentinnen wohnten. Allerdings hatten diese Jungs nicht ganz so viel
Interesse daran zu helfen. Die Mädchen boten ihre Hilfe nicht an, , da sie
noch an ihren Projekten arbeiteten oder am Strand lagen. Die
Vorbereitungen waren nicht wirklich strukturiert, aber immerhin klappte am
Ende alles wunderbar, so dass man nicht mehr genug Aufgaben für alle
Schüler hatte und sie, einfach nur zuschauten und sich mit uns unterhielten
Der Grillabend verlief reibungslos und alle Lebensmittel waren am Ende des
Abends verbraucht bzw. aufgegessen. Viele Schülerinnen und Schüler
waren wie ausgehungert, da sie ihr Taschengeld schon ausgegeben hatten
und somit kein Geld mehr für Lebensmittel vorhanden war. Leider war der
Grill etwas langsam, so dass bereits alle Salate und Brote aufgegessen
waren, bevor das Grillgut auf die Teller kam. Nach dem Essen gingen die
Schüler noch einmal zum Strand, um etwas zu besprechen. Danach kamen
alle wieder und räumten mit auf. Das gespülte Geschirr und Besteck wurde
nach dem Grillen in Kleinarbeit durch Schüler und Studentinnen wieder auf
die jeweiligen Appartements verteilt.
Interview zum Projekt
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Interview mit Lars Prignitz vom Medienpädagogen Johannes Klas zum Altafulla-Projekt 2010...



















